Kreisgruppe Köln/Bonn Flughafen

20. Januar 2010

Ausgaben

5,59 Milliarden Euro soll Bundesminister Dr. Thomas de Maizière (CDU) in diesem Jahr ausgeben können. Das sind gut 28 Millionen Euro weniger als im vergangenen Jahr, wie aus dem Etatentwurf des Innenministeriums hervorgeht. Davon verschlingen die Ausgaben für Personal mit 2,8 Milliarden Euro rund die Hälfte des Etats (2009: 2,8 Milliarden Euro). Bei Betrachtung der wichtigsten Einzeletats sticht vor allem die Bundespolizei heraus, die wie im vergangenen Jahr 2,4 Milliarden Euro zur Verfügung haben soll.

Allein die Personalausgaben der Behörde beziffern sich wie auch 2009 auf 1,2 Milliarden Euro und stellen mit Abstand den bedeutendsten Ausgabeposten dar. Für die Durchführung von Fluggast- und Reisegepäckkontrollen auf Flughäfen sollen 305 Millionen Euro (296 Millionen Euro) ausgegeben werden.

Ein Plus bei ihren Einnahmen dürfte die Behörde hingegen künftig angesichts der zu erwartenden Erhöhung der Luftsicherheitsgebühr 2010 verzeichnen: Und zwar dann, wenn - wie aktuell diskutiert - flächendeckend die neuen Körperscanner eingeführt werden.

Bisher müssen Flugreisende exakt 3,98 Euro neben dem eigentlichen Ticketpreis zusätzlich für die Sicherheitsvorkehrungen auf dem Flughafen berappen. Dies führte 2009 zu Einnahmen von 380 Millionen Euro (359 Millionen Euro), die unter dem Posten „Verwaltungseinnahmen durch Luftsicherheitsgebühr“ verbucht wurden.

Außerdem sollen für allgemeine Bewilligungen 815 Millionen Euro (930 Millionen Euro) an die Bundespolizei fließen, davon allein 344 Millionen Euro (402 Millionen Euro) für den Aufbau eines bundesweiten digitalen Sprech- und Datenfunksystems für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).

Dirk Michael Plett

Unsere GdP

Gerechtigkeit ist der beständige und andauernde Wille, jedem das Seine zukommen zu lassen!

Insgesamt 1331 neue Mitglieder sind im Jahr 2009 in die Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei eingetreten. Damit hat der Bezirk Bundespolizei die bereits sehr gute Mitgliederentwicklung aus dem Jahr 2008 noch einmal übertroffen.

Der Bezirk Bundespolizei ist mit 19.500 Mitgliedern nach dem Landesbezirk Nordrhein - Westfalen der zweitstärkte Bezirk innerhalb der Gewerkschaft der Polizei. Die Gewerkschaft der Polizei hat im Jahr 2009 auch insgesamt einen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen und hat ihre Position als führende und mitgliederstärkste Polizeigewerkschaft in Deutschland weiter ausgebaut.

Der Bezirk Bundespolizei begrüßt alle neu eingetretenen Kolleginnen und Kollegen und bedankt sich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die der Gewerkschaft der Polizei teilweise über Jahrzehnte die Treue halten, ganz herzlich. Gut, dass wir eine so starke Gemeinschaft sind.

2. November 2009

Schichtplan PVB

Hallo zusammen,

wir denken zur Zeit über einen neuen Schichtplan im operativem Bereich nach. Nach Rücksprache mit der Inspektionsleitung sieht es wohl so aus, dass der stellv. Inspektionsleiter nach Abschluß der Umstruktuierung der Angestellten eine Arbeitsgruppe einrichten möchte. Wir halten Euch darüber auf dem laufenden.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Michael Plett

17. September 2009

Internetseite

Hallo KollegInnen,

wir haben eine Seite für Euch zur Verfügung gestellt, bei der Du Deine Erfahrung über ungerechte Besoldung etc. einbringen und Dir alles von der Seele schreiben kannst.

 www.bundespolizei-gerechter.de

Euer

Dirk Michael Plett

30. Juli 2009

GdP: Kostenfreie Impfung für alle Beschäftigten der Bundespolizei

Die Bundespolizei hat sich auf die Herausforderungen der sich entwickelnden Pandemie im Zuge der Influenza H1N1 ( Schweingegrippe ) eingestellt. Das stellte der oberste Arzt der Bundespolizei Dr. Roger Fischer in einem Gespräch mit dem Bundespolizei-Hauptpersonalrat in Berlin fest. Voraussichtlich bis Mitte September 2009 sei ein Impfstoff verfügbar. Mit diesem Impfstoff können dann die Beschäftigten der Bundespolizei und damit neben den PolizeivollzugsbeamtInnen auch den ArbeitnehmerInnen und VerwaltungsbeamtInnen an flächendeckend eingerichteten Impfstandorten geimpft werden. Zur Prävention gegen die Influenza H1N1 sind zwei Impfungen erforderlich. Die Impfungen sind freiwilling und kostenlos. Dr. Roger Fischer appellierte in diesem Zusammenhang an alle Kolleginnen und Kollegen, diese Impfungen wahrzunehmen. Weiter stellte Dr. Fischer fest, dass Schutzvorkehrungen wie Handschuhe, Schutzbrillen und Mundschutz an den Dienststellen in genügendem Maß vorhanden sind und nach Bedarf eingesetzt werden können. Grundsätzliche Anordnungen zum Tragen dieser Schutzvorkehrungen gebe es aber nicht. Dr. Fischer stellte weiter fest, dass nach dem bisherigen Verlauf der Influenza H1N1 grundsätzliche Schutzmaßnahmen aber keinerlei panischen Reaktionen angezeigt seien. Der beste Schutz gegen Ansteckung sei neben den anstehenden Impfungen eine ständige, gute, allgemeine Grundhygiene, wie häufiges Reinigen der Hände. Die Gewerkschaft der Polizei hatte bereits am 27. April 2009 gefordert, die Bundespolizei zügig und umfassend auf die aufkommende H1N1 Pandemie einzustellen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Einbau von Schutzscheiben in die Kontrollschalter u. a. am größten deutschen Flughafen Frankfurt/Main forciert.

23. Juli 2009

Einrichtung von Zentralstellen

GdP: Einrichtung von Zentralstellen für die Bearbeitung von Massendelikten im Zusammmenhang mit Erschleichen einer Beförderungsleistung

Aktuell Drucken

Die Deutsche Bahn AG stellt ihr internes Verfahren zur Anzeigenerstattung an die Bundespolizei um. So ist künftig grundsätzlich die elektronische Übermittlung von Strafanträgen vorgesehen. Diese Umstellung ist bereits seit März 2009 bei der Beanzeigung von Leistungserschleichung wirksam geworden und bewirkt, dass zukünftig jede dritte Fahrpreisnacherhebung sowie hiernach jede weitere folgende Fahrpreisnacherhebung zu jeder Einzelperson zur Anzeige gebracht wird.

18. Mai 2009

Wahl2009

Liebe KollegInnen,

wir möchten uns für Euer Vertrauen recht herzlich bedanken das Ihr uns mit einem sehr guten Ergebnis der Wahl 2009 entgegengebracht habt. Es war eine schwierige Wahl, aber letztendlich hat die gute Arbeit unseres bisher GdP geführten Personalrat  gezeigt, dass Ihr weiterhin in die sachliche und konstruktive Arbeit der Mitglieder unserer Gewerkschaft investiert. Vielen Dank an Euch von dem gesamten Vorstand.

Ergebnis: Beamte 4 GdP, 2 DPolG/BGV,        Arbeitnehmer: 2 GdP, 1 DPolG/BGV

Dirk Michael Plett

17. Februar 2009

Der Vorstand der GdP Bundespolizei, Direktionsgruppe in NRW

direktionsgruppe_freb_2009.JPGDie heiße Phase des kommenden Wahlkampfes für die Personalratswahlen in der Bundespolizei im Mai 2009 wurde von den Vorstandsmitgliedern der GdP Bundespolizei, Direktionsgruppe in NRW, heute Abend eingeläutet. Im Mittelpunkt steht der Mensch, die Kolleginn und der Kollege für die WIR mit unseren Sachthemen in den Wahlkampf gehen. Dass die Gewerkschaft der Polizei in den vergangenen Monaten und Jahren nicht nur während der Neuorganisation eine verlässliche und feste Größe für unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort in NRW war und auch zukünftig sein wird, haben wir im 1. Schritt der Dienstvereinbarung unter Beweis gestellt. Auch im 2. Schritt der Dienstvereinbarung und in den Phasen der Umsetzung werden wir für unsere Kolleginnen und Kollegen der kompetente Ansprechpartner sein.  Auf uns ist Verlass und wir werden uns von allen Kolleginnen und Kollegen an unseren Leistungen messen lassen. Transparent, Sozial, Kompetent…für unsere Mitglieder in NRW. Auf den Foto von l.n.r. Norbert Fröhlich;Michael Klein, Marlies Müller, Arnd Krummen, Wilfried Spurzem, Axel Reichert, Wolfgang Bickert, Jürgen Gerdes, Dirk Plett.  

12. Januar 2009

Verbesserungen im Attraktivitätsprogramm!!!

Verbesserungen im Attraktivitätsprogramm!!!Der Wahlkampf für die Personalratswahlen der Bundespolizei im Mai 2009 hat begonnen. Also auf geht es! Die Auseinandersetzungen beginnen und ähnlich der Politik fühlen sich einige berufen, ihre gewerkschaftliche und persönliche Meinung kund zu tun. So geschehen in den letzten Tagen!Nicht anders kann man sich die Wortbeiträge der gewerkschaftlichen Mitbewerber erklären, die selber keine Alternativen zu bieten haben. Sie begnügen sich jetzt damit, konkrete Verbesserungen für die Bundespolizei, die durch die GdP erreicht wurden, schlecht zu reden. Schlecht machen kann man das Attraktivitätsprogramm nämlich nicht, dazu hat es zu große Verbesserungen bei allen Polizeibeamtinnen und -beamten erreicht, die diesen Weg eingeschlagen haben.Wenn der bgv-Bundesvorsitzende im Verbund mit Funktionären der DPolG, mit denen man ja jetzt in einem gemeinsamen Boot sitzt (warum dann eigentlich noch zwei Organisationen??? behauptet, dass das „Attraktivitätsprogramm gescheitert“ ist, dann darf und muss dem entgegengetreten werden. Für den Bereich der GdP-Direktionsgruppe NRW und damit der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin stimmt die Behauptung jedenfalls nicht.Welche Alternative gibt es denn zum Attraktivitätsprogramm? Wo sollen wir denn noch Beförderungen im mittleren Dienst herholen, wenn die Stellenplan-obergrenzen erreicht sind? Aus den Ruheständen allein???Hätten wir dieses Programm nicht, wäre bereits seit einigen Jahren Schluss mit Beförderun-gen im mD, aber auch im gD, weil sich dort kein Planstellenzuwachs ergeben würde, die Planstellenpyramide führte nämlich durch das Attraktivitätsprogramm auch zu einer Vermeh-rung der A 13er bis 10er Stellen.Uneingeschränkt befähigte Kolleginnen und Kollegen könnten auch ohne das Attraktivitäts-programm nicht so einfach damit rechnen, ohne Weiteres mit A 13/A9mZ in den Ruhestand zu kommen (also ihr Endamt bereits so früh wie jetzt zu erreichen).PHM mit A 9mZ, die das mit in den Ruhestand nehmen können und es auch ruhegehaltsfähig erhalten, könnten ohne dieses Programm unter bestimmten Umständen mit A 8 oder A 9 ihren Ruhestand verbringen und Beförderungen von PM zu POM und Folgende wären nicht so erfolgt, wie das in der Vergangenheit der Fall war.Angehörige des mittleren Polizeivollzugsdienstes konnten seit einigen Jahren aus der A 9 und A9mZ heraus bis zu A 11 aufsteigen. Die Vorschläge zu diesen Verbesserungen stammen natürlich nicht aus der kleinen Kreativbox der Mitbewerber, sondern sind Ergebnis der Überlegungen und Beschlüsse der GdP gewesen. Aber nicht nur Überlegungen und Beschlussfassungen, sondern auch das unermüdliche Eintreten in der Politik, bei Abgeord-neten des Innenausschusses des Deutschen Bundestages und die Durchsetzung dieser wirklichen Einkommensverbesserungen gehört dazu.Das sollte mit den positiven Folgen für den mD nicht schlecht geredet werden. Auch die jetzt erreichte Veränderung der BPOL-Laufbahnverordnung mit der Absenkung des Lebensalters auf 40 Jahre für den begrenzten Praxisaufstieg ist ein Erfolg, weil es eine Verbesserung ist und nicht ein Scheitern des Attraktivitätsprogramms. Genau das Gegenteil ist erreicht worden. In der Direktion Sankt Augustin in der sich alle Personalvertreter und auch der ehemalige Präsident der BPOLP West Seeger sehr aktiv in die positive Umsetzung des Attraktivitätsprogramms eingebracht haben sind derzeit (Stand Januar 2009) rund 30 Prozent der Beschäftigten im gehobenen Dienst.Jetzt kommt bestimmt bei dem einen oder anderen bereits innerlicher Frust auf. Auch das kann nachvollzogen werden. Denn im mittleren Dienst ist noch ein erheblicher Nachholbe-darf. Diesen Nachholbedarf ändert man aber nicht mit Schlechtreden von Attraktivitätspro-grammen, an die vor einigen Jahren noch keiner zu denken gewagt hätte, und die bei ehrli-cher Betrachtung genau das Gegenteil bewirkt haben. Nämlich die einzige damals denkbare Möglichkeit zur spürbaren Verbesserung der Beförderungsmöglichkeiten im mD und gD. Über die inhaltliche Ausgestaltung der Aufstiegsverfahren (nicht des Attraktivitätsprogramms) gibt es dagegen durchaus unterschiedliche Positionen. Hier vertritt die GdP-Direktionsgruppe NRW die Auffassung, dass ein prüfungsfreier Aufstieg angestrebt werden soll. Die ist übri-gens auch die einstimmige Beschlusslage des Bezirkspersonalrates in dem bgv und DPolG vertreten sind. Das sind die Fakten!Und wenn es uns (der GdP) jetzt noch gelingt - aus den Gesprächen mit dem Bundesinnen-minister im vergangenen Monat - an den Stellschrauben der Stellenplanobergrenzen für den mittleren Dienst noch etwas spürbar zum Positiven zu verändern, dann wäre auch das ein Erfolg der Gewerkschaft der Polizei….auf diesen Zug springen dann bgv und DPolG wieder gerne auf. Und ob auch das dann schlecht geredet wird oder nicht, ist eigentlich egal, weil nicht die Worte, sondern die Taten bewertet werden.Denn nur das Attraktivitätsprogramm ist gescheitert, welches Verschlechterungen beinhaltet. Und das kann sich doch angesichts des 30 %igen Anteils der Direktion Sankt Augustin im gehobenen Dienst ein halbwegs intelligenter Mensch wahrlich nicht ernsthaft einreden las-sen.Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort könnten den Funktionären der gewerkschaftlichen Mit-bewerber bestimmt auch etwas zu diesem Thema sagen, aber dann müsste ja so mancher Funktionär des bgv und der DPolG sich auch mal kritischen Fragen stellen z. B. der der Le-bensarbeitszeitverlängerung. Wie die Position der GdP Bezirk Bundespolizei dazu ist und was wir unternommen haben, kann jeder in den Protokollen des Deutschen Bundestages und den Expertenanhörungen nachlesen, was unsere Mitbewerber dagegen getan (bzw. nicht getan) haben, steht dort auch!Gemeinsam sind wir stark! Vielleicht auch gemeinsam über die Grenzen der unterschiedli-chen Zugehörigkeit zu Verbänden und Gewerkschaften. Gerade in Fragen des beruflichen Weiterkommens aller Beschäftigten!

25. Dezember 2008

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir wünschen euch und euren Lieben ein schönes und frohes Weihnachtsfest und Momente der Ruhe und Beschaulichkeit, die wir alle brauchen und die uns den Übergang ins neue Jaher verschönern.

Euer Kreisgruppenvorstand

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